- routingbezogene Standardwerte aus einer Voreinstellung
- das verwaltete Tool
phaseo:web_search - striktes Parsen der Antwort
- Metadaten auf Anfrageebene zum Debuggen
Ziel
- den Aufrufer beim offiziellen SDK belassen
- keine rohen Kompatibilitätsnutzlasten von Hand neu aufbauen
- genügend Metadaten für die Untersuchung von Suchergebnissen, Routing und Plugin-Verhalten behalten
1. Mit einem gemeinsam genutzten Client beginnen
2. Stabile Standardwerte zuerst in einer Voreinstellung festlegen
Erstelle eine Voreinstellung, wenn mehrere Aufrufer Folgendes gemeinsam verwenden sollen:- Modellrichtlinien
- Provider-Präferenzen
- Reasoning-Standardwerte
- System-Prompt
- deterministisches Caching-Verhalten
3. Eine fundierte Antwort mit dem verwalteten Such-Tool anfordern
- von der Voreinstellung verwaltete Routing- und Prompt-Standardwerte
- eine serverseitig verwaltete Suche, die nicht von nativer Suchunterstützung des Providers abhängt
- strukturierte Ausgabe für eine zuverlässige nachgelagerte Verarbeitung
- die Metadaten, die für betriebliche Analysen nötig sind
4. Die Ausgabe parsen und Debug-Felder beibehalten
- welcher Provider die Anfrage tatsächlich ausgeführt hat
- ob die verwaltete Suche ausgeführt wurde
- ob die Antwortreparatur ausgeführt wurde
- welche Anfrage du im Dashboard untersuchen solltest
5. Die fundierte Anfrage in den Protokollen prüfen
Öffne die Anfrage unter Gateway -> Nutzung und prüfe:- normalisierte Suchergebnisse
- Zitate
- ausgewählten Provider
- Ausführungsmetadaten des Plugins
6. Explorative und deterministische Workflows trennen
Empfohlenes Muster:- eine Voreinstellung für deterministische strukturierte Rechercheergebnisse
- eine weitere Voreinstellung für explorative Anfragen oder eine höhere Temperatur
- der Antwortcache übersichtlicher
- das Routing-Verhalten leichter nachvollziehbar
- suchintensive Workflows vom allgemeinen Generierungsverkehr getrennt